24.11.2025

Wie wollen wir künftig wohnen?

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Die Wohnformen werden immer unterschiedlicher

24.11.2025
19 Uhr, Evangelische Akademie

„Eine Badewanne für 42 Bewohner“: Unter dieser Überschrift berichtete die FAZ im vergangenen Jahr über ein Projekt des gemeinschaftlichen Wohnens. Die Badewanne steht für den Trend, Häuser mit kleinen Privatwohnungen, aber großzügigen Gemeinschaftsflächen wie Küchen, Gästezimmern oder Saunen zu planen. Handelt es sich bei solchen Wohnformen, die oft generationenübergreifend und inklusiv konzipiert sind, um mehr als eine kleine Nische? Welche Wohnungen werden heute von wem nachgefragt? Und was können sich Wohnungssuchende noch leisten? Auf dem Podium Birgit Kasper, Geschäftsführerin des Netzwerks Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen, blickt auf 20 Jahre Beratung von Wohngruppen zurück. Der Architekt Hans Drexler vom Büro DGJ hat ein gemeinschaftliches Wohnprojekt umgesetzt; das Haus der Gruppe „Gemeinsam Suffizient Leben“ an der Friedberger Landstraße wurde für den Preis des Deutschen Architekturmuseums nominiert. Frank Alexander, Geschäftsführer von Hermann Immobilien in Bruchköbel und regionaler Sprecher des Immobilienverbands Deutschland, kennt den Markt für Wohnimmobilien in der Rhein-MainRegion aus der täglichen Praxis. Die Moderation übernimmt Günter Murr, Redakteur der FAZ.

MONTAG, 24. NOVEMBER, 19 UHR
Evangelische Akademie
Römerberg 9, 60311 Frankfurt
Präsenzveranstaltung