Oeder Weg, prächtige Häuser und Parkidylle
21.03.2026
14 Uhr, Treffpunkt vor dem Eingang des Metropolis-Kinos
Bis ins frühe 19. Jahrhundert markiert der Eschenheimer Turm das Ende der Stadt, jenseits erstrecken sich Weingärten, Obstwiesen und Sommersitze der Patrizier. Noch um 1830 kaum besiedelt, entwickelt sich das von nun an Nordend genannte Gebiet etwa von 1850 an zu einer allgemein immer gefragteren Wohnlage – und als Teil davon das Holzhausenviertel. Es zeichnet sich durch zahlreiche Einfamilien- und Etagenhäuser aus, geplant von teils namhaften Architekten. Verhältnismäßig viel von dieser ursprünglichen Bebauung ist trotz Weltkrieg und Wirtschaftswunder noch erhalten, vielfach aufwendig – und mal mehr, mal weniger stilecht – saniert. Kernstück des Viertels und eine der teuersten Wohnlagen der ganzen Republik sind die Straßen rund um das Holzhausenschlösschen mit dem umgebenden idyllischen Park. Die 489. Kleine Gruppe macht sich vom Anlagenring auf zu einer frühlingshaften Runde, die durch einige ruhige Seitenstraßen führt, aber auch den Oeder Weg nicht außer Acht lässt.
Was hat sich dort in letzter Zeit getan, seit die viel diskutierte und teils geschmähte Verkehrsberuhigung umgesetzt wurde? Macht der Weg seinem Namen alle Ehre – und warum heißt er überhaupt so?
SAMSTAG, 21. MÄRZ, 14 UHR
Treffpunkt vor dem Eingang des Metropolis-Kinos
Eschenheimer Anlage 40, 60318 Frankfurt
Führung Claudia Knöpfel
Dauer etwa 2 Stunden, max. 20 Teilnehmer
Anmeldung beim KKF bis 18. März
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